GESCHICHTE   2018:
  Schneewittchen und die 7 Zwerge neu hergestellt, diesmal aus
  Eichenstämmen, und aufgebaut. Windbruch teilweise aufgearbeitet
  und daraus einen Ausguck gebaut. Steg im Verlauf der Hühnerleiter
  XXL durch Steinstapel gesichert, Neubau auf später verschoben.
  Schwanenburg nahezu vollständig rekonstruiert.
  Brückenkennzeichnung mit Bauamt abgestimmt, Nummernschilder
  herstellen lassen und angebracht. An der jährlichen Müllsammelaktion
  beteiligt. Neubau der Turmhaube auf das Modell der Mümling-
  Grumbacher Bergkirche zusammen mit Schülern und Lehrer der BSO
  aufgesetzt. Bauschutt von der Schwanenburg per Autoanhänger zum
  Gemeindebauhof transportiert (3 Ladungen). Material zuvor per Hand
  den Hang nach oben transportiert und Hänger beladen. Am
  Ehrenamtstag (15.9.2018) Teiche gereinigt und kleiner Schäden am
  Pfad beseitigt. Fabienne behandelte die Obrunnschlucht gnädig. Ein
  paar Äste auf dem Pfad, drei abgebrochene Bäume rund um das
  Kloster, aber kein "Volltreffer". Leicht touchierter Firstwinkel. Nach
  Vorarbeiten durch HessenForst die abgebrochenen/entwurzelten
  Bäume aufgearbeitet und abtransportiert. Am Salamanderteich den
  Weg einer Straßenentwässerung verändert und eine Hangsicherung
  aufgebaut. Totempfahl gesichert, da der "stützende" Baum wegen
  Borkenkäferbefalls gefällt werden musste. Zwei Stammstücke Akazie
  neben der Zufahrt zum Pavillon mit einem Greifzug neben den
  Wanderpfad gerückt. Die Stammstücke sollen zu Schlangen modelliert
  werden. Totempfahl an neuem Standort mit Fundament und neuer
  Anbindung aufgebaut. Industrieschiebetor zum Brückenträger für den
  Steg an der Hühnerleiter XXL umgebaut. Helmut Kohlbacher
  transportiert den Träger mit Traktor und Anhänger in die Nähe des
  Einbauorts. Für drei weitere gespendete Totempfähle Anker hergestellt
  und an die Totempfähle montiert. Bohlen und Längsträger aus
  Douglasienholz zugeschnitten und bearbeitet. Die drei Totempfähle
  einbetoniert. Klaus Hilbert überholt das Gesicht der Emma.





  2017:
  Modell des Klosters Höchst neu erstellen einschließlich
  Nebenarbeiten, wie Hinweisschild und Einfassung. Gespendete
  Sitzgruppe aufgebaut. Kleinere Brückenschäden reparieren. An der
  gemeindlichen Müllsammelaktion im Obrunn teilgenommen.
  Hinweisschilder "Obrunn" erneuert. Brückenneubau durch Gemeinde
  beauftragt und durch Firma ausgeführt (Brücke Nr. 30.8). Am
  Ehrenamtstag Hangsicherung an der Schwanenburg durchgeführt.
  Vor-Winterreinigung an der Wolfsburg. Verrottete Turmhaube am
  Modell der Mümmling-Grumbacher Bergkirche abgebaut und
  Kontakt mit der BSO wegen Nachbaus in Blech aufgenommen.
  Entwurfs- und Herstellungsphase begleitet.




  2016:
  40 Nistkästen gereinigt und wieder aufgehängt. Neues Wasserrad an
  der Schwanenburg montiert. Pfad stellenweise sichern und mit Splitt
  auffüllen. Eine Entwässerung der Rimhorner Straße in 2 Kanalrohre
  fassen. Lebenshilfe Aschaffenburg besucht die Obrunnschlucht.
  Vor-Winterreinigung an der Wolfsburg durchgeführt.



  2015:
  Die Obrunnschlucht zeigt sich mit einem winterlichen Gesicht. Neue
  Flyer konnten mit Unterstützung eines Höchster Unternehmens
  gedruckt werden. Neue Boxen dafür wurden beschafft und
  aufgehängt. Diverse Schäden nach Starkregen repariert. Am 16.7.
  konnte mit zahlreichen Helfern einschließlich Bürgermeister Horst
  Bitsch der Teich am Mäuseturm entschlammt werden.
  Die Mäuseturminsel wurde neu gestaltet. Das Spielpferd und das
  Wildschwein an der Windmühle mussten wegen Fäulnisschäden
  ersetzt werden. Das gestohlene Wappen am Dornröschenschloss
  wurde ersetzt. 2 große Sandsteinbänke am Wegweiser wurden als
  weitere Ruhemöglichkeit hergestellt. Dank an den Annelsbacher
  Spender des Materials.



  2014:
  Geländer wurden repariert bzw. ergänzt. Den Pfad an einigen Stellen
  gegen Abschwemmung gesichert. Treppen wurden repariert oder zur
  besseren Begehbarkeit des Pfades neu angelegt.
  Eine Künstlerinnengruppe hängte rund um den Totempfahl Masken auf.
  Teich am Mäuseturm mit Schaufeln und Hacken mühevoll von Sand und
  Schlamm befreit. Aus Sicherheitsgründen mussten mehrere Weiden gefällt
  werden. Die IG Obrunn verarbeitete die Stämme zu einem Zug,
  "Emma" zieht nun 3 Anhänger durch die Schlucht.
  Nebenan wurde das Floß "Die wilde 13" gebaut.
  Freigeschwemmte Wurzeln wurden mit Erde und Kies abgedeckt.
  Das Fred-Feuerstein-Mobil wurde hergestellt und aufgebaut.




  2013:
  Im Januar/Februar 30 Nistkästen kontrolliert und gereinigt.
  2 Texttafeln entworfen, hergestellt und aufgestellt.
  Starke Beschädigungen durch Wassermassen am 3.6.2013!
  Die Schlucht musste gesperrt werden. Durch die Sandabschwemmungen
  wurden viele große Steine freigelegt. Am 22.6. wurde
  im Zuge der Sanierung sogar ein Bagger eingesetzt.
  An 3 Samstagen gelang es ca. 70 Helfern, die Schäden
  weitgehend zu beseitigen und den Wanderpfad wieder begehbar zu machen.
  Die vom Unwetter ebenfalls stark beschädigte Eulenmühle wurde
  inzwischen wieder instandgesetzt. Der Grenzgang am 19.10.
  führte auch durch die Obrunnschlucht, die Teilnehmer wurden
  über Schäden und Maßnahmen informiert.




  2012:
  Gespendete Sitzgruppe in Form von Pilzen am Pavillion aufgestellt.
  Die Schwanenburg wurde "generalüberholt"(neue Schwäne,
  neue Wasserleitungen, neue Zugangstreppe).
  Aus Birkenstämmen wurde das Schneewittchen und
  die 7 Zwerge neu hergestellt und aufgebaut.




  2011:
  Anlässlich der Zerstörungen in der Obrunnschlucht
  fand am 27. November eine Benefizveranstaltung
  der Breuberger Gruppe 'Poesie' statt.
  Die Veranstaltung war gut besucht und die Gäste
  spendeten reichtlich für den Wiederaufbau.





  2011:
  Leider wurden in der Zeit vom 11. bis 13.10.2011
  mehrere Bauwerke von Unbekannten zerstört.
  Die IG Obrunnschlucht sucht nach freiwilligen
  Helfern für den Wiederaufbau!





  2009:
  Zwei Schaukasten für die Obrunnschlucht wurden aufgestellt:
  - auf dem Marktplatz in Höchst (Montmelianer Platz)
  - am unteren Eingang der Obrunnschlucht

  Ein Modell des alten Hotels 'Zur Post' befindet sich im Bau
  und wird bis Ende des Jahres fertiggestellt und platziert!


  2008:
  Im Frühjahre 2008 wurden zahlreiche neue Projekte vollendet
  und in Angriff genommen.
  Ein weiterer Staudamm mit großem See und 2 Meter hohem Wasserfall
  befindet sich im unteren Teil der Schlucht.
  Zahlreiche Goldfische in den beiden größeren Seen fühlen
  sich sehr wohl und wachsen prächtig.
  Die Schwäne an der Schwanenburg speien Wasser, das sie vom oberen
  See an der Wolfsburg geliefert bekommen.

  Zwischenzeitlich wird in der lokalen Presse mehr und mehr über die
  Obrunnschlucht berichtet und immer mehr Besucher erfreuen sich
  an der tollen Natur und den wunderschönen Bauwerken.

  Zeitungsartikel im 'Mümlingboten':

AKTUELLES
GEOGRAPHIE
GALERIE
GÄSTEBUCH
LINKS
IG - OBRUNN
IMPRESSUM
HOME